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FREIE BÜRGER stellen sich vor:
Rainer Ziegelmann

Rainer Ziegelmann, geboren 1963 in Staaken und aufgewachsen in Falkensee, begann seinen berufliche Tätigkeit als Architekt 1989 in Potsdam. Er wohnt seit 1998 in Werder, bis 2005 im OT Kemnitz.

Seit 2003 engagiert er sich bei den FREIEN BÜRGERN und ist seitdem als sachkundiger Bürger im Bauausschuss der Stadt aktiv. 2003 bis zu seinem Umzug in das Stadtzentrum war er Mitglied im Ortsbeirat Kemnitz.

Mit der Gründung des Planungsbüros Würfel-Ziegelmann-Architekten in der Brandenburger Str. 5 im Jahr 2004 liegt auch der Schwerpunkt seiner Arbeit in Werder.

Als Architekt gilt das besondere Interesse von Rainer Ziegelmann natürlich der baulichen Entwicklung der Stadt. Wichtig ist ihm dabei die Stärkung des Stadtzentrums als Mittelpunkt unseres flächenmäßig großen Verbundes von Stadt und Ortsteilen, aber auch die Entwicklung der Identifikationspunkte in den einzelnen Ortsteilen.

 

Die Ansiedlung von Geschäften, die dem typischen Charakter einer Innenstadt entsprechen, ist in der Straße Unter den Linden, der Potsdamer Straße und der Brandenburger Straße über Mietzuschüsse oder ähnliches zu fördern.

Bei öffentlichen Vergaben der Stadt Werder sind – unter Beachtung vergaberechtlicher Vorschriften – vorrangig ortsansässige Firmen zu beauftragen. Auch die Kapazitäten einheimischer Ingenieur- und Managementleistungen sind besser zu nutzen.

Die Gewerbegebiete sind auszulasten. Dazu muss die Stadtverwaltung stärker von sich aus wirksam werden und in die Offensive gehen.

Aus dem Programm der
FREIEN BÜRGER Werder (Havel)


 

Presse

 

Bürgermeisterkandidaten in Werder stellten sich den Fragen der Gymnasiasten

MAZ, 10.03.10

„Auch wenn sie mich oder den jetzigen Bürgermeister Werner Große vielleicht nicht leiden können, entscheiden sie sich für einen von uns beiden und gehen sie am Sonntag zur Wahl“, motivierte der Bürgermeisterkandidat Peter Kames (Freie Bürger) gestern die Gymnasiasten. Sie hatten die Einladung in ihre Schule zur Gesprächsrunde mit den Bewerbern um das Bürgermeisteramt gern und zahlreich angenommen. Dabei zeigten Schüler, dass ihnen die Entwicklung der Stadt und die Zukunft des traditionsreichen Blütenfestes ganz und gar nicht schnuppe ist. Die Kandidaten Werner Große (CDU) und Peter Kames (Freie Bürger) unterließen es, den Schülern in Werder das Paradies oder eine Revolution zu versprechen. Aber natürlich wollten die Schüler genau wissen, warum Kames Bürgermeister werden will und was er denn anders machen würde, als der jetzige Amtsinhaber Große. weiter >>

 

Kaum ein Rempler - Werner Große und Peter Kames haben sich im Werderaner Bürgermeisterwahlkampf nicht wehgetan

PNN, 10.03.10


Sie sind getänzelt, gegeneinander geboxt haben sie nicht. Am Sonntag ist Termin für die Bürgermeisterwahl in Werder, Amtsinhaber Werner Große (CDU) und Herausforderer Peter Kames (Freie Bürger) haben sich in diesem Wahlkampf nicht wehgetan. Und wer programmatische Unterschiede ausmachen wollte, der hatte es gar nicht leicht: Auch die Schüler nicht, die die beiden Kandidaten am Dienstagnachmittag im Ernst-Haeckel-Gymnasium befragten. weiter>>

 

„Die Unterschiede liegen im Detail“

Werder wählt: Amtsinhaber Werner Große und Heraus- forderer Peter Kames im Interview 

PNN, 06.03.2010

Herr Große, Ihr Vorbild Franz Dümichen war von 1884 bis 1917 Bürgermeister von Werder (Havel). Wollen Sie die 33 Jahre knacken?

Große:
Das ist für mich nicht mehr zu schaffen, ich bin 60 und die Altersgrenze liegt heute bei 70 Jahren.

Zwei Jahrzehnte in diesem Amt sind für Brandenburger Verhältnisse ja auch schon eine lange Zeit. Was kann man denn nach 20 Jahren im Amt überhaupt noch erreichen?

Große: Ich bin lange noch nicht fertig. Wir dachten 1990 alle, dass es viel schneller geht. Wir haben unterschätzt, wie schlecht die Infrastruktur tatsächlich war. Es gibt noch sehr viel in den Schulen und Kitas zu tun, das wird ein Schwerpunkt in den nächsten Jahren sein, natürlich auch die Straßen. Und die Sache mit dem Bad, das möchte ich gern noch hinkriegen.

Herr Kames, wenn Franz Dümichen 33 Jahre regieren durfte, warum sind dann 20 Jahre Werner Große schon genug?

Kames: Es sollte zur richtigen Zeit auch mal einen Wechsel in der Demokratie geben und ich versuche halt, ihn etwas eher einzuleiten, als sich Herr Große das selbst vorgenommen hat. Die Freien Bürger und ich haben in unserem Wahlprogramm aufgeschrieben, in welchen Bereichen wir andere Vorstellungen haben. Was Schulen, Kitas und Straßen anbetrifft, bestehen grundsätzlich ähnliche Auffassungen, die Unterschiede liegen im Detail. Viele Aktivitäten werden und wurden ja in der Stadtverordnetenversammlung gemeinsam von allen Fraktionen getragen. weiter >>

 

Optimismus ist Wahl-Pflicht - Kandidat Peter Kames wirbt um Gunst der Werderaner

MAZ 27.02.10

Stark bewölkter Himmel, es fängt jeden Moment an zu regnen, und der Wind fegt durch den Werderpark. Bürgermeisterkandidat Peter Kames (Freie Bürger) stand gestern trotzdem mit seinem Wahlkampfteam vor dem Haupteingang im Werderaner Einkaufsgebiet.

Ein wenig schüchtern überreicht er den Passanten Informationsmaterial. Seine Kugelschreiber finden besseren Absatz. „Man muss sich ja nur mal in die Leute hineinversetzen. Es ist Freitag Nachmittag, und bei dem Wetter wollen alle schnell nach Haus“, versucht Fred Witschel zu beruhigen. Der Werderaner Vorsitzende der Freien Bürger gesteht aber auch, dass der Wahlkampf ohne eine große Portion Optimismus nicht zu machen ist. Davon besitzt Anja Spiegel von der SPD-Fraktion, welche Kames zusammen mit der Linken und den Grünen unterstützt, genug: „Wir wollen 50 Prozent plus x – ist doch klar!“ weiter >>

 

„Uns“ und „Alle“ - Herausforderer Peter Kames führt seinen Wahlkampf gegen Werner Große mit Gelassenheit und Humor

PNN 25.02.10

Wie führt man einen Wahlkampf gegen einen Bürgermeister, der vor acht Jahren fast 80 Prozent der Stimmen auf sich vereinte und als unsinkbares Flagschiff gilt? Mit Gelassenheit und etwas Humor – so versucht Peter Kames, bis zum 14. März die Herzen der Werderaner zu erobern. „Ich will B...B...Bürgermeister werden“, hat er am politischen Rosenmontag in schönstem „Kölsch“ im Schützenhaus gesungen. Die Plakate hängen, an Ständen vor Supermärkten verteilt er seine Flyer, mancher Werderaner hat keine Hand dafür frei. Am Donnerstag sind die Kulis fertig, „dann steigern wir uns langsam“, verspricht Kames.

Zum demokratischen Verständnis gehört für den Kandidaten, dass „man ertragen muss, wenn neben dem Platzhirsch ein Herausforderer antritt“. Dienstagabend war der 55-Jährige beim Vorstellungsgespräch im Glindower Gewerbeverein – und gab vor 40 Gästen ein ordentliches Bild ab. Einige der Gäste sprachen von „Wechsel“, Händeschütteln und gute Wünsche: „20 Jahre sind genug“, meinte einer. Ob das reicht? weiter>>

Keine Elefantenrunde in Werder

PNN, 20.02.10

In Werder wird es vor der Bürgermeisterwahl am 14. März keine „Elefantenrunde“ geben. Das vom Glindower Gewerbeverein angekündigte Zusammentreffen vom Kandidiaten der Freien Bürger, Peter Kames, und Bürgermeister Werner Große (CDU) wird nicht stattfinden. „Leider hat Bürgermeister Große aus Termingründen zu unserem Bedauern absagen müssen und es fand sich auch kein anderer Termin“, teilte Vereinschef Dieter Dörflinger mit. weiter >>

Werner Große und Peter Kames wollen bei der Bürgermeisterwahl in Werder gewinnen

MAZ vom 20.02.2010

Am 14. März entscheiden die Werderaner über den neuen Bürgermeister der Stadt für die nächsten acht Jahre. Mit dem langjährigen Stadtoberhaupt und Kandidaten Werner Große (CDU) und seinem Rivalen, Peter Kames (Freie Bürger), sprach Regine Greiner

MAZ: Von Wahlkampf hat man in Werder bisher wenig gespürt. Herr Kames, sind von Ihnen als einziger Gegenkandidat noch harte Attacken zu erwarten?

Kames: Von meiner Seite nicht. Ich kenne Werner Große seit 1996. Wir sind nicht befreundet, aber ich respektiere ihn und schätze seine Zuverlässigkeit.

Mehr nicht?

Kames: Das muss in Wahlkampfzeiten reichen.

Was schätzen Sie, Herr Große, am Gegenkandidaten?

Große: Seine ruhige und sachliche Art und seine Sachkenntnis in Finanzfragen.

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Abgeordnete fordern DSL-Ausbau

MAZ vom 19.02.2010

Weil noch immer Bürger in einigen Stadtregionen Werders und dessen Ortsteilen das schnelle Internet nicht nutzen können, fordert die Fraktion Freie Bürger Werder Veränderungen. Einen entsprechenden Antrag hat die Fraktion an die Stadtverordnetenversammlung gestellt. „Die Verwaltung sollte sich intensiv für den flächendeckenden Ausbau des DSL in Werder und den Ortsteilen einsetzen und für eine baldige Realisierung sorgen“, sagt der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Sigmar Wilhelm. Das Internet habe sich zu einem sehr wichtigen Werbe- und Informationsmedium entwickelt. Es würde sich negativ auf den Wirtschafts- und Wohnstandort auswirken, dass DSL nicht überall in der Stadt empfangen werden kann. Dies hätten Reaktionen von Bürgern und Unternehmen gezeigt. (R. Gr.)

 

Bürgermeisterkandidat Peter Kames zu Besuch auf der Grünen Woche
General Anzeiger, 21.01.2010

Werder-Tag auf der Grünen Woche am vergangenen Samstag. Herr Kames nutzte als Bürgermeisterkandidat die Gelegenheit, um mit den Betrieben aus der Havelstadt ins Gespräch zu kommen. Es muss alles dafür getan werden, damit die Tradition des Obstanbaus in unserer Region fortgesetzt wird- so der Tenor der Gespräche.

Kein einfaches Unterfangen, wenn Billiganbieter aus dem Ausland mit ihren Produkten den Markt überschwemmen und so manche Frucht, weil sich die Ernte nicht lohnt, am Baum verbleibt.

Die Sicherstellung der Brauchwasserversorgung und eine schrittweise Sanierung sind  Schwerpunkte im Programm des Bürgermeisterkandidaten. Große Events, so Baumblütenfest oder Dorffeste sind ein Weg, um das Obst und die Produkte rund um das Obst an den Mann zu bringen. Da ist es nicht verwunderlich, wenn Herr Kames auch die Gelegenheit zum Smalltalk mit der Kirschkönigin nutzte.
 
In Werder und den Ortsteilen ist in den letzten Jahren viel erreicht worden und die positive Bilanz soll sich fortsetzen, so die einhellige Meinung der Obstbauern. Bewunderung und Anerkennung für den „Mut“ zur Bürgermeisterkandidatur  wurde Herrn Kames schon ausgesprochen. Jetzt muss er überzeugend  argumentieren und mit Wort zeigen, wie er in Zukunft die „Geschicke“ in unserer Stadt leiten wird.
Fred Witschel (Freie Bürger)

 

WAHL: Fit für Duell und Marathon
Peter Kames tritt gegen Werner Große an
MAZ, Regine Greiner, 07.01.2010

WERDER - Der Bürgermeisterkandidat der Freien Bürger Werder, Peter Kames, steckt sich anspruchsvolle, klare Ziele. Der heute 55-Jährige aus Glindow will am 14. März die Wahl in Werder gewinnen und mit 60 Jahren beim Marathon in Berlin seine Kondition beweisen. „Natürlich bin ich angetreten, um zu siegen. Ich scheue auch kein Duell, wenn das Wortgefecht oberhalb der Gürtellinie ausgetragen wird“, sagte Kames, der sich am Dienstag im Hotel zur Insel in Werder der Presse vorstellte. weiter >>

 

„Ich will gewinnen“
Werders Bürgermeisterkandidat Peter Kames verspricht mehr Bürgernähe und Mitbestimmung
PNN, Henry Klix, 05.01.10

Werder (Havel) - Der Bürgermeisterwahlkampf in Werder ist eröffnet: Peter Kames hat sich gestern im Hotel zur Insel offiziell als Rivale des Amtsinhabers Werner Große (CDU) vorgestellt. Die Wahl findet am 14. März statt, Kames kandidiert für die Wählergruppierung „Freie Bürger“ und wird von SPD, Bündnisgrünen und Linken unterstützt. Weitere Bewerber werden nicht erwartet. Der 55-Jährige kündigte auf einer Pressekonferenz an, einen „seriösen aber offensiven Straßenwahlkampf“ führen zu wollen. weiter >>

 

Peter Kames gegen Werner Große Gemeinsamer Kandidat zur Bürgermeisterwahl

PNN, Henry Klix, 16.12.09

Werder (Havel) - Der Glindower Peter Kames wird zur Bürgermeisterwahl im März 2010 gegen Amtsinhaber Werner Große (CDU) antreten. Kames ist Mitglied der Wählergruppierung „Freie Bürger“, hat sich aber nach PNN-Informationen auch die Unterstützung der Linken, der SPD und der Bündnisgrünen in Werder gesichert. Offiziell bekannt gegeben wurde Kames Kandidatur zwar noch nicht, sie wurde den PNN gestern aber von mehreren Seiten bestätigt. Kames selbst verwies auf Anfrage „auf die Zukunft“ und wollte noch keine Fragen beantworten. Erst am 5. Januar soll der gemeinsame Bürgermeisterkandidat offiziell auf einer Pressekonferenz in Werder vorgestellt werden. weiter >>

 

WAHLWERBUNG- DARÜBER NACHGEDACHT
Kreuzung Glindow, Dr.-Külz-Str. zur B1 oder Kreuzung am Werder- Park: Ein überdimensionales Plakat, abgebildet das Parkhaus am Bahnhof Werder, dazu in fetter Schrift: „KOSTENFREI PARKEN“, Am 28.September CDU“.

Wir können Stolz auf das Erreichte in Werder und seinen Ortsteilen sein und doch stimmt mich dieses Plakat nachdenklich. Worauf begründet sich die positive Bilanz, die wir für unsere Kommune verbuchen?

Wir, die Bürger von Werder und die der Ortsteile, haben mit unserer Stimme zur Kommunalwahl 2003 für den Kandidaten unseres Vertrauens den Grundstein gelegt. Ein Grund, unser Arrangement als Bürger oder Gewerbetreibender mit Vorschlägen, Anregungen, konstruktiver Kritik, aber auch unser Verständnis für die vielen baulichen Maßnahmen für unsere Stadt und seine Ortsteile, die so manchem von uns an die Existenz gingen und gehen.

Rückblick:
Es war im September 2001, als meine Familie und mich der Weg nach Glindow führte. Holprige, ausgefahrene Straßen, die diese Bezeichnung kaum verdienten. Dann das alte, in die Jahre gekommene Gebäude der Grundschule. Bilder, die sich in mir als erster Eindruck eingeprägt haben. „Neu-Ankömmlinge “ schienen bei den Ortsansässigen nicht allzu willkommen zu sein, denn die Nachfrage nach dem Wohngebiet „Zum Schützenpark“ konnte nur mit Mühe beantwortet werden. Inzwischen sind seit dem Betreten des „Glindower Boden“ sieben Jahre ins Land gegangen. Aller Anfang war schwer, wenn man als „Neu- Glindower“ nicht nur hier leben, sondern auch aktiv dabei sein möchte. Aber die Vereine: Fußballverein, Glindower Carneval Club e.V. und die Glindower Frauensportgruppe e.V. gaben uns Gelegenheit dazu.

Wir sind gern Glindower und freuen uns über die positive Entwicklung die unser Ortsteil und Werder genommen haben.
Grund für mich, am öffentlichen Teil der letzten Sitzungen des Ortsbeirates Glindow in dieser Legislaturperiode teilzunehmen, über dessen Arbeit und von Frau Doris Joppe (Mitglied der Stadtverordnetenversammlung- Aktion FREIE BÜRGER) mehr über unser Stadtparlament zu erfahren. Sie berichtete über Ortsbeiratssitzungen und Bürgersprechstunden- Anlaufpunkte für Anregungen, Ideen und Vorschläge unserer Einwohner. Mit kompetenten Bürgern in den Arbeitsgruppen des Ortsbeirates wurde diskutiert, recherchiert, konkretisiert und formuliert bis ein Antrag des Ortsbeirates der Stadtverordnetenversammlung vorgelegt wurde. Und auch in den Ausschüssen unseres Stadtparlaments, so erfahre ich, wurden die Anträge geprüft. Behördliche Wege mußten eingehalten, Ämter und Ministerien einbezogen, so Frau Doris Joppe, und die Einhaltung von Gesetzen, Verordnungen geprüft werden. Sie selbst, Mitglied im Bauausschuss, lobt die von Sachverstand geprägte, parteiunabhängige Arbeit in den Ausschüssen für die Stadt, ihre Ortsteile und ihre Bürger. Frau Doris Joppe spricht von einer interessanten Arbeit, aber auch von der Schwierigkeit, Verständnis für Entscheidungen des Kreistages aufzubringen, die vorbei an der Stadtverordnetenversammlung gefallen sind. Wir sprachen über Schwerpunkte der weiteren Arbeit, wie den Schwimmbadbau in Werder als Fitnessangebot für Alt und Jung, über die ärztliche Versorgung in Glindow auch im Hinblick auf die Zunahme der lebensälteren Bevölkerung, über Freizeitangebote für Jugendliche, den Bau eines neuen Feuerwehrhauses, den öffentlichen Nahverkehr, den Schutz unserer einzigartigen Flora und Fauna,…
Viele Dinge, die Stadtparlament, Ortsbeiräte und die Bürger Werders und seiner Ortsteile in Zukunft angehen müssen- Gemeinsam!

Und da war es wieder, was mich nachdenklich stimmt:
„KOSTENFREI PARKEN“- Positive Bilanz nur einer Partei?

Gehen Sie, liebe Bürger, am 28.09.2008 zur Wahl und geben Sie Ihre Stimme dem Kandidaten Ihres Vertrauens zur Fortsetzung der positiven Entwicklung in Werder und seinen Ortsteilen.

Fred Witschel

An den Verein Werder 24
Antwort auf Ihre Anfrage zur Baumblüten-Diskussion
Jedes Jahr beteiligen wir uns an der Auswertung des Festes im Kulturausschuss der Stadtverordnetenversammlung. So auch nach dem Blütenfest 2007. In einer ausführlichen mündlichen Stellungnahme hat Herr Dr. B. Martin unsere Auffassungen dargelegt.

Der Tenor: Die Baumblüte ist von Jahr zu Jahr professioneller geworden. Sie hat viele positive Veränderungen hin zu einem Familienfest erfahren. Aber auch eine Reihe kritischer Punkte wurden angeführt. Diese decken sich im Wesentlichen mit denen, die zurzeit diskutiert werden. Die Stadtverwaltung versprach Abhilfe. Mehrere Nachfragen ergaben, dass sie bei der Vorbereitung des diesjährigen Festes berücksichtigt werden sollen. Die Reaktion seitens der Stadt auf vorangegangene Hinweise lässt an der Glaubwürdigkeit nicht zweifeln.

Wir warten jetzt das Fest ab. Auswertend werden wir in den dafür vorgesehenen Gremien wieder Stellung beziehen und eventuell konzeptionelle Vorschläge für die Neuausschreibung unterbreiten. Eingriffe in das Durchführungskonzept drei Wochen vor Beginn halten wir für nicht zielführend. Wir haben uns deshalb an der gegenwärtigen Diskussion nicht öffentlich beteiligt.

Dr. Baldur Martin
Fraktionsvorsitzender
Aktion FREIE BÜRGER hat Zukunftsplattform
Über ein Jahr lang wurde beraten, gestritten, verändert, ergänzt und der Entwicklung angepasst. Nun stellt die Aktion FREIE BÜRGER der Öffentlichkeit ihr auf die zukünftige Entwicklung ausgerichtetes Programm vor. Im Internet kann jedermann die allgemeinen Grundsätze, die sowohl für Werder, als auch für die Ortsteile zutreffen, unter dem Motto "Wir tun was für die Region" nachlesen.

Im Mittelpunkt soll eine hohe Wohn- und Lebensqualität für unsere Einwohner in einer blühenden Kulturlandschaft stehen. Grundlage dafür muss die Festigung des Wirtschaftsstandorts sein. Aus diesen Grundsätzen heraus wurden ganz konkrete Schwerpunkte für die Stadt und für die Ortsteile abgeleitet. Auf ihre Umsetzung wollen wir unseren Einfluss und unser Handeln ausrichten.

In Werder wurde schon viel investiert und erreicht. Einige der von uns in den Mittelpunkt gerückten Projekte wurden bereits in Angriff genommen. Wir möchten, dass sie zügig zu Ende gebracht und die Kräfte auf neue ausgerichtet werden. Die konkreten Schwerpunkte für Werder finden Sie in einer Beilage dieses "Generalanzeigers", weitere für die Ortsteile werden folgen. Wir würden uns freuen, wenn uns auf dieser Grundlage viele Mitstreiter bei der Umsetzung unterstützen würden.

Dr. Baldur Martin
Basisgruppen Glindow und Werder (Havel)
Im Jahr der Kommunalwahl 2008 kamen die „Freien Bürger“ der Basisgruppen Werder und Glindow erstmalig am 15. bzw. 22. Januar 2008 zusammen.

Einig war man sich, dass das Konzept für das Mittelzentrum Werder nicht in den Kommunalwahlkampf gehört. Welche praktikablen Vorschläge zu Bildung, Sport und „Feuerwehren“ gibt es eigentlich? Wir sind für ein gemeinsames Agieren hinsichtlich Anbau und Vermarktung von Obst und Gemüse, zur Kultur sowie einen auf Naturerlebnis und Kultur bezogenen Tourismus! Wir werden uns dazu einbringen.
>> weiter...Presseerklärung der Basisgruppen Werder und Glindow zur Wahl 2008 PDF (12 KB)  
Freie Bürger Werder zogen Bilanz
Auf Ihrer nun schon traditionellen Jahreshauptversammlung 2007 zogen die Freien Bürger Werder am letzten Dienstag Bilanz Ihrer Tätigkeit für das Wohl der Stadt Werder und Ihrer Ortsteile.
Insbesondere die 3 Stadtverordneten Doris Joppe, Dr. Baldur Martin und Erhard Wils als auch die beiden Ortsbürgermeister Ruth Giese (Phöben) und Sigmar Wilhelm erläuterten die zukünftigen Aufgaben der Stadt Werder und der Ortsteile.

Nach angeregter Diskussion wurden die Aufgabenschwerpunkte bis zur Kommunalwahl festgesteckt und mit sehr konkreten Zielen verbunden.

Presseerklärung PDF (14 KB)
 
Unsere nächsten Termine:
„Sommerfest unter dem Tannenbaum“

am 25.08.2010, ab 18:00 Uhr

auf den Werderaner Tannenhof,

Lehniner Chaussee 11 im Ortsteil Plessow